Digitale Evolution in der NFL: Wie Technologie den American Football verändert

Die National Football League (NFL) hat sich in den letzten Jahren zu einer der technologisch fortschrittlichsten Profisportligen der Welt entwickelt. Die fortschreitende Digitalisierung hat die Art und Weise, wie das Spiel gespielt wird, wie Teams agieren und wie Fans das Erlebnis verfolgen, grundlegend verändert. Dieser Artikel wirft einen Blick auf die Gründe und Mechanismen hinter der digitalen Transformation der NFL.

Komplexität des Spiels und strategische Anforderungen:
American Football ist ein extrem strategischer und komplexer Sport. Mit seinen vielen Spielpositionen, tändigen Anpassungen von Vorgehensweisen und einem schnellen Matchmaking erfordert er ein hohes Maß an Organisation und Entscheidungsfindung. Hier bietet die Digitalisierung vielfältige Hilfsmittel, um taktische Analysen durchzuführen, Spielerleistungen zu überwachen und Spielzüge zu planen.

Chancengleichheit und Draft-System:
Das einzigartige Draft-System der NFL sorgt für Chancengleichheit unter den Teams. Schwächere Teams erhalten die Möglichkeit, Top-Talente auszuwählen, was zu einer stärkeren Ausgewogenheit in der Liga führt. Datenanalyse und Big Data helfen dabei, die besten Spieler zu identifizieren und strategische Entscheidungen für den Draft zu treffen.

Einnahmen und Wirtschaftsfaktor:
Die NFL ist ein riesiger Wirtschaftsfaktor mit Milliardenumsätzen. Die steigenden Einnahmen ermöglichen es den Teams, in Technologie und Innovation zu investieren. Die finanzielle Stärke der Liga unterstützt die Implementierung neuer Technologien, um das Spiel und das Zuschauererlebnis zu verbessern.

Videobeweis und Technologie auf dem Spielfeld:
Der Videobeweis ist ein zentrales Element der NFL-Technologie. Er hilft dabei, strittige Entscheidungen zu überprüfen und sicherzustellen, dass das Spiel fair verläuft. Die Verwendung von Tablets auf dem Spielfeld ermöglicht es Spielern und Trainern, Spielzüge zu analysieren und in Echtzeit Anpassungen vorzunehmen.

Spieler-Tracking und Leistungsanalyse:
Die Verwendung von RFID-Transmittern in den Schulterpolstern der Spieler ermöglicht eine detaillierte Erfassung von Spielerbewegungen, Positionen und Geschwindigkeiten. Diese Daten tragen dazu bei, spielerische Leistungen zu analysieren und potenziell spielentscheidende Urteile zu unterstützen.

Kommunikation und Teamarbeit:
Funkübertragungen, Lautsprecher auf dem Spielfeld und digitale Kommunikationssysteme erleichtern die Teamkommunikation. Spieler, Trainer und Beobachter können in Echtzeit Informationen austauschen und taktische Entscheidungen treffen.

Der Big Data Bowl:
Der jährliche Big Data Bowl der NFL zeigt das Engagement der Liga für datenbasierte Innovationen. Dieser Wettbewerb fordert Fachleute aus Wirtschaft und Technologie auf, neue Ansätze zur Analyse und Optimierung des Spiels zu entwickeln. Das Ziel ist es, durch Datenanalysen und Digitalisierung das Spielerlebnis und die Leistung zu verbessern.

Insgesamt spiegelt die Digitalisierung der NFL den Wunsch wider, das Spiel auf höchstem Niveau zu optimieren, die Fanerfahrung zu vertiefen und die Chancengleichheit zwischen den Teams zu gewährleisten. Die fortschreitende Integration von Technologie und Datenanalyse hat die NFL in eine Liga verwandelt, die sich ständig weiterentwickelt und technologische Innovationen aktiv vorantreibt.

Zukünftige Entwicklungen und Herausforderungen:

Trotz des bereits erreichten Fortschritts gibt es immer noch Raum für weitere Innovationen und Technologien, die die NFL noch digitaler machen könnten. Hier sind einige mögliche Entwicklungen und potenzielle Herausforderungen:

  1. Verletzungsprävention und Spieler-Gesundheit: Die Technologie könnte weiterhin dazu beitragen, die Sicherheit der Spieler zu verbessern. Die Erfassung von Spielerbewegungen und Kollisionen könnte genutzt werden, um potenzielle Verletzungen frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.
  2. Virtuelle Realität (VR) und Augmented Reality (AR): Die Integration von VR und AR könnte das Training der Spieler, die Analyse von Spielsituationen und sogar das Fan-Erlebnis revolutionieren. Spieler könnten virtuell in Spielsituationen eintauchen, und Fans könnten Spiele aus neuen Perspektiven erleben.
  3. Fan-Engagement und Interaktion: Die Digitalisierung eröffnet Möglichkeiten für interaktive Fan-Erlebnisse. Virtuelle Stadiontouren, Fan-Apps mit Echtzeit-Statistiken und interaktive Social-Media-Plattformen könnten das Fan-Engagement weiter steigern.
  4. Datenschutz und Ethik: Mit der zunehmenden Verwendung von Spielerdaten und Technologien zur Leistungsanalyse müssen Datenschutzbestimmungen und ethische Überlegungen berücksichtigt werden, um die Privatsphäre der Spieler zu schützen und faire Bedingungen zu gewährleisten.
  5. Technologische Abhängigkeit: Während Technologie zahlreiche Vorteile bietet, besteht auch die Gefahr einer übermäßigen Abhängigkeit. Die Liga muss sicherstellen, dass die menschliche Integrität und Entscheidungsfindung weiterhin eine wichtige Rolle spielen.

Fazit:
Die NFL hat sich zu einer Vorreiterin in der digitalen Transformation des Profisports entwickelt. Durch die Integration von Technologien wie Videobeweis, Spieler-Tracking und Datenanalyse hat die Liga das Spiel verbessert, die Fairness gefördert und die Fanbindung gestärkt. Die fortlaufende Bereitschaft der NFL, in Technologie und Innovation zu investieren, deutet darauf hin, dass die Liga auch in Zukunft bestrebt sein wird, das Spielerlebnis und die Leistung durch Digitalisierung zu optimieren.

Ist sowas in Europa, besonders beim Fußball möglich? Schreibt es mir in die Kommentare.

Mein Eindruck von Fedistar

Seit ein paar Tagen benutze ich den Mastodon Client „Fedistar“ der vom gleichen Software Entwickler erstellt wurde wie „Wahlebird“ einziger Unterschied. Fedistar ist mehrspaltig, welches mir zugutekommt. 

Laut h3poteto wird Wahlebird weiterhin mit Updates versorgt. Falls Ihr auch einen Merhspaltigen Mastodon Client sucht, dann schaut euch mal Fedistar an. Dieser ist für Windows, Mac, und Linux erhältlich.

Kennt Ihr und benutzt Fedistar bereits? Und wenn nicht, welchen Mastodon Client für PC/MAC bevorzugt Ihr? Schreibt es mir in die Kommentare. 

Wireguard-VPN auf der FritzBox!

Das relativ neue Open-Source-Protokoll WireGuard ist ohne Frage der aktuelle Platzhirsch, wenn es darum geht, schnelle, schlanke und sichere VPNs aufzubauen. Das Protokoll ist Bestandteil des Linux-Kernels und lässts sich auch mit Windows, macOS und BSD nutzen.

WireGuard auf FritzBoxen nutzen

Durch seine zahlreichen Vorteile, die hohe Geschwindigkeit und die geringe Belastung des Servers, setzt sich das Protokoll auf immer mehr Firewalls und Appliances als das Standard-Protokoll für VPNs durch. Das gilt auch für AVM FritzBoxen – also die SoHo- und Consumer-Internet-Router des Berliner Herstellers AVM. Wer seine FritzBox! auf FritzOS 7.50 aktualisiert, die AVM aktuell für seine Fritz!-Produkte ausrollt, kommt in den Genuss von WireGuard. Das Protokoll nutzt für seine Verbindungen UDP und ist aus verschiedenen Gründen das aktuell schnellste verfügbare VPN-Protokoll.

Nach der Installation von FritzOS 7.50 steht auf FritzBoxen über das Menü „Internet\Freigaben“ die Registerkarte „VPN (WireGuard) zur Verfügung. Das Menü ist aber nur dann zu sehen, wenn die Firewall auf der FritzBox! aktiv ist. Kommt die FritzBox! als IP-Client hinter einer Firewall zum Einsatz, lässt sich WireGuard nicht nutzen, die entsprechende Registerkarte fehlt.

Voraussetzungen für WireGuard auf der FritzBox!

Damit WireGuard zum Einsatz kommen kann, müssen erst verschiedene Voraussetzungen geschaffen werden. Zunächst muss die FritzBox! an einem MyFritz-Konto angemeldet sein. Das Konto ist kostenlos und Voraussetzung für den Einsatz von WireGuard. Beim Einsatz einer dynamischen IP-Adresse, was beim Einsatz einer FritzBox! meistens der Fall ist, wird auch eine DynDNS-Adresse benötigt. Auch das ist kostenlos. Die Einrichtung von MyFritz läuft in der Weboberfläche über den Bereich „MyFritz!-Konto“ unter „Internet“.

Um DynDNS zu nutzen, muss eine Registrierung beim entsprechenden DynDS-Dienst erfolgen. Hier finden sich im Internet zahlreiche Anbieter, zum Beispiel der kostenlose Dienst No-IP.com oder Dienste wie DynDNS.org, selfhost.de oder auch Strato.

Danach kann bei „Internet\Freigaben“ auf der Registerkarte „DynDNS“ die Anbindung der FritzBox! an den jeweiligen Dienst erfolgen. Sobald die beiden Voraussetzungen konfiguriert sind und die Fritz!Box alle notwendigen Daten aktualisiert hat, lässt sich das WireGuard-VPN einrichten.

Die Verbindung mit einem WireGuard-VPN erfolgt über einen Client, der für die meisten Betriebssysteme direkt auf der Webseite von WireGuard zur Verfügung gestellt wird. Im Apple-Appstore und in Google Play stehen die Apps für Mobilgeräte zur Verfügung. Bei der Verwendung von Smartphones oder Tablets kann die Einrichtung des VPNs auch durch das Fotografieren eines QR-Codes erfolgen, der auf der Webseite der FritzBox! im Bereich der Konfiguration des VPNs angezeigt wird.

Für eine Verbindung zu einem WireGuard-VPN wird eine Verbindungsdatei benötigt, die im Rahmen der Einrichtung von WireGuard-VPN auf der FritzBox! erstellt wird. Diese Datei wird für jeden Client erstellt. Die Konfigurationsdatei kann jederzeit direkt auf der Weboberfläche der FritzBox! im Bereich der Konfiguration des WireGuard-VPNs neu heruntergeladen werden.

Einrichtung von WireGuard auf der FritzBox! in der Praxis

Die Einrichtung eines WireGuard-VPN auf der FritzBox! startet über die Schaltfläche „Verbindung hinzufügen“ auf der Registerkarte „VPN (WireGuard)“, die wiederum bei „Internet\Freigaben“ auf der FritzBox! zu finden ist.

Auf der Konfigurationsseite kann ausgewählt werden, ob eine „Vereinfachte Einrichtung“ oder eine „Benutzerdefinierte Einrichtung“ erfolgen soll. Bei der benutzerdefinierten Einrichtung ist es möglich, zwei FritzBoxen oder andere WireGuard-Server über das Internet per VPN zu verbinden. Dadurch sind alle Clients, die sich in den jeweiligen Netzwerken befinden miteinander verbunden, ohne dass hier der WireGuard-Client installiert oder konfiguriert werden muss.

Nach der Auswahl von „Weiter“ wird der Name der Verbindung eingegeben – wenn die benutzerdefinierte Einrichtung gewählt wurde, sind weitere Daten notwendig. Das Erstellen eines neuen VPN erfordert die Bestätigung einer Taste auf der FritzBox! oder der Eingabe einer Nummer auf einem mit der FritzBox! verbundenen Telefon.

Danach erstellt die FritzBox! das VPN und zeigt den QR-Code für Smartphones und Tablets sowie einen Link für den Download einer Konfigurationsdatei an, die wiederum für PC-Clients benötigt wird. Nach der Einrichtung sind an dieser Stelle alle Clients zu sehen, die sich mit dem WireGuard-VPN verbinden dürfen. Über die Schaltfläche „WireGuard-Einstellungen anzeigen“ kann in der Weboberfläche die Verbindung zu den einzelnen Clients angepasst werden. An dieser Stelle ist es auch möglich, die entsprechenden Konfigurationsdateien für den Client noch einmal herunterzuladen.

Verbindungsaufbau über den WireGuard-Client auf PCs, Smartphones und Tablets

Nach der Installation des WireGuard-Clients lässt sich diese Datei schnell und einfach mit dem WireGuard-Client auf dem PC öffnen. Nach dem Import auf dem Client zeigt dieser die Daten des FritzBox!-VPNs an und erlaubt mit „Aktivieren“ die Verbindung. Nach wenigen Sekunden stellt der Client die Verbindung mit dem WireGuard-VPN auf der FritzBox! her und zeigt das in Windows 10 und Windows 11 mit einer Benachrichtigung an. Im WireGuard-Client ist die Verbindung dann als „Aktiv“ gekennzeichnet.

Im Client ist es über das Kontextmenü der Verbindung möglich, Einstellungen anzupassen. Wie bei OpenVPN kann auch WireGuard mit einem Client mehrere VPNs verwalten und Anwender können nach dem Start des WireGuard-Clients auswählen, mit welchem VPN sie sich verbinden wollen.

Abschied von der Festplatte: Ein neues Kapitel beginnt

In der heutigen Geschäftswelt generieren Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten eine immense Menge unstrukturierter Daten, die in Form von E-Mails, Bildern, Beiträgen in sozialen Medien, Sprachaufzeichnungen, Videos, PDFs und vielem mehr vorliegen. Diese unstrukturierten Daten bergen wertvolle Geschäftsinformationen. Doch viele Unternehmen stehen vor Herausforderungen, da diese Daten über das gesamte Rechenzentrum und darüber hinaus verteilt sind. Viele von ihnen nutzen immer noch Festplatten, da alternative Optionen in der Vergangenheit zu kostspielig waren.

Die Speicherung unstrukturierter Daten stellt besondere Anforderungen. Diese Daten liegen außerhalb einer Datenbank und erfordern spezielle Datei- oder Objektspeicherprotokolle, die von der Speicherplattform unterstützt werden müssen. Zudem wächst die Datenmenge exponentiell, was eine kontinuierliche Erweiterung der Speicherkapazität notwendig macht. Mit zunehmender Datenanalyse gewinnt auch die Verarbeitungsleistung an Bedeutung, was herkömmliche Festplatten an ihre Grenzen bringt.

Die langjährige Dominanz der Festplatte trotz Effizienzdefiziten

In der Ära der Digitalisierung wurden Rechenzentren lange Zeit von Festplattentechnologien (HDD) beherrscht, die als Network-Attached Storage (NAS) oder Storage Area Networks (SAN) konfiguriert wurden. Die Geschichte des Flash-Speichers reicht allerdings über 50 Jahre zurück. Obwohl platzsparender NAND-Flash-Speicher bereits in den 1990er-Jahren verfügbar war und sich im Consumer-Markt durchsetzte, dauerte es noch etwa 20 Jahre, bis Flash auch für den Unternehmenseinsatz interessant wurde. Die ersten Solid-State-Laufwerke (SSDs) waren teuer, aber sie boten deutlich höhere Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit im Vergleich zu herkömmlichen Speichertechnologien, da sie keine rotierenden Teile enthielten.

Trotz dieser Fortschritte dominieren in Unternehmen immer noch Festplatten, insbesondere bei großen Beständen an unstrukturierten Daten, trotz der bekannten Herausforderungen bei der Speicherverwaltung, der eingeschränkten Zuverlässigkeit und des hohen Energie-, Platz- und Kühlungsbedarfs. Angesichts der Auswirkungen von Rechenzentren auf den weltweiten Energiebedarf und der steigenden Nachfrage nach Datenspeicherung sind Nachhaltigkeitsüberlegungen jedoch immer dringlicher geworden. Storage ist neben Servern und Netzwerkkomponenten einer der Hauptstromverbraucher in Rechenzentren. Ein erheblicher Anteil des Gesamtstromverbrauchs entfällt zudem auf die Kühlung der Hardware, einschließlich der Speicherkomponenten.

Die Vorteile von All-Flash-Arrays im Rechenzentrum

All-Flash-Speicher verbraucht während des Betriebs fünf- bis zehnmal weniger Strom als HDD-Speicher und erzeugt weniger Abwärme, wodurch er ein enormes Potenzial zur Stromeinsparung bietet. Zusätzlich zu den Energieeinsparungen sind die Wartungskosten niedriger und die Zuverlässigkeit besser. Künstliche Intelligenz (KI)-Anwendungen können unstrukturierte Daten effektiver nutzen, um neue Erkenntnisse zu gewinnen, und dafür benötigen sie schnellen Zugriff und hohe Kapazitäten für Datei- und Objekt-Workloads wie Data Lakes, Bildspeicher und Videoüberwachung. Hier bieten All-Flash-Arrays klare Vorteile: größere Kapazitäten, geringerer Energiebedarf und höhere Zuverlässigkeit im Vergleich zu HDD-Speicher.

All-Flash-Arrays (AFA) ermöglichen den Aufbau einer modernen Speicherinfrastruktur, die ausschließlich auf Flash-Speicher basiert. Aktuelle All-Flash-Arrays nutzen NVMe over Fabrics (NVMe oF), um Datenübertragungsgeschwindigkeiten und Latenzzeiten zu maximieren. Schnellere Lese-, Schreib- und Zugriffszeiten führen zu einer höheren Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit der Datenumgebung. Zudem sind All-Flash-Arrays deutlich kompakter als HDD-Arrays, was zu einem geringeren Platzbedarf pro Speicherkapazität führt. Und in Bezug auf die Kosten pro Kapazität holt All-Flash-Speicher kontinuierlich auf.

All-Flash-Arrays für alle Speicherebenen und Anwendungsbereiche

Mit einem Flash-basierten Speicher-Array können Unternehmen mehr aus ihren Daten herausholen, ohne die Beschränkungen und Komplexitäten von Festplatten. Historisch gesehen waren All-Flash-Storage-Arrays aufgrund der höheren Kosten von SSDs im Vergleich zu HDDs lange Zeit eine Premium-Lösung für Tier-0- und Tier-1-Anwendungen. Doch im Zuge des Mooreschen Gesetzes wurden Flash-Speicher immer kostengünstiger, wodurch All-Flash-Versionen von NAS-Geräten und SANs wirtschaftlich machbar wurden. Dadurch wurde der Einsatz von All-Flash-Speichern für alle Speicherebenen möglich.